Der klassische Lagerraum
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Das Pelletlager

Die Qualität der Holzpellets wie auch der richtige Pelletlagerraum sind entscheidende Komponenten die zur vollen Funktionsfähigkeit Ihrer Anlage und Ihrer Zufriedenheit beitragen.
Zur optimalen Pelletlagerhaltung sollten folgende Punkte beachtet werden:
Optimale Lagerraumgröße:
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1 KW Heizlast = 1 m³ Rohlagerraum entspricht ca. 0,6 m³ nutzbarer Lagerraum Fassungsvermögen ca. 1, 5 facher Jahresverbrauch, durch die Schräge entsteht ein Leerraum der nicht befüllt werden kann, somit entspricht das nutzbare Volumen ca. 2/3 des Raumvolumens.
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Ideale Raummaße, Beispiel Einfamilienhaus: 2 m Breite x 3 m Länge x 2 m Höhe.
Anordnung des Lagerraumes:
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Die Befüllkupplung soll so angeordnet werden, dass sie mit einem max. 30 m langen Schlauch von der Hauszufahrt erreichbar ist.
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Der Lagerraum sollte - muss aber nicht - an einer Außenwand liegen.
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Eine mit 16 Ampere abgesicherte 230 Volt Feuchtraumsteckdose muss für den Silo-LKW zugänglich sein, um das Sauggebläse zur Staubrücksaugung anzuschließen.
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Die Befüllkupplungen können in der Mauer oder in einem Lichtschacht vorgesehen werden.
Gestaltung des optimalen Lagerraumes:
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Der Lagerraum muss trocken und staubdicht sein
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Die Wände sollten massiv gemauert sein und dem Druck der Holzpelletmasse standhalten. Alternative: Massive Holzständerwand.
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Gipsplatten, Gasbeton oder schwache Holzplatten sind nicht geeignet!!
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Die Lagerraumtüre muss nach außen zu öffnen sein und mit einer Dichtung versehen werden.
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Die Innenseite der Türe soll mit Holzbrettern beplankt werden, um das Öffnen auch bei gefülltem Lagerraum zu ermöglichen.
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Es sollte ein Schrägboden eingebaut werden, damit der Pelletlagerraum vollständig entleert werden kann.
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Die Schräge sollte einen Neigung von 20 - 45° haben.
Grundsätzlich sollte der Pelletslagerraum länglich-rechteckig sein, wobei die Raumbreite wenn möglich bis 2,0 m nicht übersteigen soll z. B.: 2 m x 3 m oder 1,8 m x 3,2 m etc. Je schmäler der Raum ist, desto weniger “Leerraum” bleibt. Die Größe des benötigten Lagerraumes hängt von der Gebäudeheizlast ab, sollte jedoch so groß gewählt werden, dass eine Jahresbrennstoffmenge (= ca. 4.000 bis 6.000 kg für ein Einfamilienhaus bis 150 m²) eingelagert werden kann.
